
«Besonders ambitiöse(n) Gymnasiastinnen oder Gymnasiasten empfehlen wir, dass sie vom breiten Bildungsangebot ihres Gymnasiums profitieren und Philosophie, alte Sprachen oder eine zusätzliche moderne Sprache belegen sollen. Die Spezialisierung kommt an der Uni oder ETH noch früh genug.»
Quelle: http://www.philologia.ch (26.5.2014)
Im Jahr 79 n. Chr. begräbt der Vesuv die Städte Pomeji und Herculaneum unter Asche. Die Ausstellung “Pompeji” in München zeigt rund 260 Exponate aus den verschütteten Orten. Im Fokus steht der Mensch und sein Leben im Schatten des Vulkans.
Bayerischer Rundfunk: http://www.br.de/capriccio, Autor: Andreas Krieger
Druckvorlagen in PDF-Form für die Vokabelkarten finden sich auf der Website des Verlages: Actio-Online für Schüler.
Hephaistos, den die Römer Vulcanus nannten, ist der Sage nach der hässlichste der griechischen Götter. Aber wenn er über einen Seitensprung seiner Gattin Aphrodite in Zorn gerät, dann entfacht der Gott der Schmiede in seiner Werkstatt unter dem sizilianischen Vulkan Ätna ein wunderschönes, oft gefährliches Feuerwerk aus Glut und Lava. Dann bricht der Ätna aus – am Samstagabend entlud sich die feurige Wut des gehörnten Gottes wieder, zum 16. Mal in diesem Jahr. Menschen kamen nicht zu Schaden. Carmelo Imbesi/AP
Textquelle: www.sueddeutsche.de (18.11.2013)
Bildquelle: nachrichten168.eu (18.11.2013)


